Fidelitas im Alten Schloß zu Hohenbaden

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Fidelitas im Alten Schloß zu Hohenbaden

Interview mit Petra Hofberger

www.fidelitas-baden.de

13 Antworten

  1. Tatjana Hinrichsen

    Viele Unternehmer in Baden-Baden kämpfen durch Corona ums Überleben nach der Krise. Die Gastronomie hat es besonders hart getroffen. Petra Hofberger hat durch diese innovative Idee, die Gastro nach draußen zu verlagern zum Einen, für uns Besucher eine wunderbare Oase in der schönene Natur geschaffen ,und hat ihr Restaurant dadurch vor dem Ruin bewahrt. Warum wirft man Menschen, die tolle Iden haben , so bürokratische Knüppel zwischen die Beine????Außergewöhnliche Umstände erfordern außergewöhnliches Handeln .Nichts ist , wie es einmal war und es wird vielleicht nie mehr so unbeschwert werden. Also bitte : Lasst Petra und Ihr Team weitermachen!!!
    Es ist doch zu honorieren , dass sie sich etwas Außergewöhnliches einfallen ließ , um nicht schließen zu müssen!
    Man sollte in unserer kleinen Stadt Baden-Baden doch mal über den Tellerrand schauen und individuelle Entscheidungen treffen.Das muß doch möglich sein.
    Tatjana Hinrichsen, Kosmetik Beauty-Corner , Unternehmerin und 30 Jahre Selbstständig, auch von Corona gebeutelt!

  2. Raúl Garcia

    Besondere Situation erfordern besondere Maßnahmen.
    In Zeiten, da selbst Kredite an Unternehmer per formlosem ungeprüften Antrag von der L-Bank genehmigt und ausgezahlt werden, mutet so eine Diskussion wie mit Kanonen auf Spatzen geschossen zu haben an.
    Liebe Verwaltung, es geht hier ums Überleben eines Betriebes in Ausnahmezeiten. Zeigen sie in solchen besonderen Zeiten einfach Größe und Verständnis, man wird sie dafür lieben und trotzdem respektieren!

  3. Uschi Abele

    Ich teile die Meinung von Tatjana Hinrichsen. Was Bitteschön beeinträchtigt hier das alte denkmalgeschützte Gebäude????? Liebe Stadt Baden Baden, ihr solltet stolz sein, solche aktive Unternehmen bei euch zu haben, die sich in solchen schwierigen Situationen Gedanken machen , den Menschen Freude zu bereiten. Die Branche ist doch wirklich genug gebeutelt!!! Gerade dann braucht man kreative Köpfe und solche Macher, die nicht jammern, sondern Lösungen suchen und aktiv werden, wie Petra Hofberger. Bitte lasst uns allen diese Oase, die so liebevoll gestaltet wurde.

  4. Margit Wartmann

    Es ist alles mit viel Herzblut und Stilvoll angelegt.
    So daß sich jeder Gast ob sportlich unterwegs oder Chic wohlfühlt.
    Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen.
    Und wenn man mal sieht welch große Lauf/strecken das Team täglich auf sich nimmt um diesen Service zu bieten, dann fragt man sich wieso diese Oase verboten werden soll.
    Da muß man lange suchen um so was zu finden.
    Bei diesem Team ist Service und Gastfreundschaft ganz groß geschrieben.
    Vielleicht kann man das ganze noch mal überdenken.

  5. Andreas Lamprecht

    Es ist nicht zu fassen wie die innovative Arbeit die allen Anforderungen und Interessen gerecht wird durch unverantwortliche und für keinen nachvollziehbare Entscheidungen zerstört und mit Füßen getreten wird.
    Nur wer weder Kundenzufriedenheit, Ideenreichtum , Engagement für sein Tun benötigt kann solche Entscheidungen Verbrechen.
    Wir drücken alle Daumen das die Verantwortlichen zur Vernunft kommen und erkennen was für ein Juwel sie zerstören wollen.

  6. Elisa Griessmeier

    Eigentlich wurde in den vorherigen Kommentaren schon alles Wesentliche gesagt bzw geschrieben und die Argumentation seitens der Gemeinde Baden Baden ist in keinem Punkt nachvollziehbar, im Gegenteil Frau Hofberger macht in Zeiten wie diesen das einzig richtige. Mit dem kleinen Biergarten bietet sie den Mitmenschen eine kleine Gelegenheit relativ sicher und ungezwungen eine Brotzeit einzunehmen. Was ist daran so verwerflich? Es schadet weder der Natur noch dem Gebäude. Es drängt sich beinahe der Eindruck auf, dass diese beiden Argumente eher vorgeschoben sind und es andere Gründe dafür gibt. Schade, dass es seitens der Stadt Baden Baden so wenig Verständnis für Kreativität und Innovationsgeist gibt, dass die Borokratie solchen Menschen unsinnige Auflagen gibt, die ihnen das im Moment gerade eh nicht einfache Dasein unnötig erschwert. Hätte man damit – falls es überhaupt nötig gewesen wäre – nicht warten können bis wieder ruhigere und weniger belastende Zeiten für die Gastronomie kommen? Baden Baden zeigt sich hier alles andere als weltoffen und international sondern kleinkariert und äußerst bürokratisch,fur eine Stadt die gerade versucht ins Weltkulturerbe aufgenommen zu werden ist das kein Renommee.

  7. Nicole Kalmbacher

    Ich kann mich den vorangehenden Kommentaren nur anschließen. Kenne zwar die Hintergründe nicht, aber hier zeigt sich mal wieder klar, daß in unserem Land nicht mehr flexibel und kreativ gedacht wird.
    Statt diejenigen, die sich selbst aus der Krise aufrichten unbürokratisch zu unterstützen, wird generell der angeblich „korrekte“ vorgegebene Maßstab eingehalten ( so, wie es halt schon immer war – Krise hin oder her)
    Mir drängt sich der Verdacht auf, dass es aufgrund Bequemlichkeit von oberen Stellen eher darumgeht, wo noch pro forma Fördergelder gestreut werden können und sich der Staat immer mehr verschuldet, statt dass innovative Ideen und Selbsthilfe von den anpackenden Bürgern mitgetragen werden.
    Keiner will mehr Verantwortung übernehmen und die, die es tun werden ausgebremst.
    So geht die Rechnung nicht auf!

  8. Roland Meyer

    In dieser besonders schweren Zeit für
    die Gastronomie ist es angebracht, dass
    jede mögliche Hilfe seitens der Behörden
    gegeben wird. Es geht letztendlich auch
    um Steuereinnahmen, die die Stadt dringend benötigt.
    Eine „Corona-Hilfe“ mittels weniger
    Bürokratie ist ohne Kosten machbar
    und kann so viel helfen!

  9. Alexander Litschel

    Der Stadt Baden-Baden passt es mal wieder nicht das jemand weiter denkt. Die Coronazeit hat alle gebeutelt und die Gastronomen sind gezwungen sich neue Ideen und formen zu überlegen das es weiter geht besonders für die Gäste. Aber leider scheint es sich seit Good Good Life Feeling nur noch eine Richtung zu geben, es wird nur die bessere Gesellschaft angesprochen und der Rest kann gucken wo er bleibt. Ich hoffe das Ihr weiter machen könnt. Weil genau sowas braucht Baden-Baden!!

  10. Biebel

    Gerade wg. Corona sollte man die Menschen in der Natur arbeiten lassen….

  11. TraumTag

    Das ist wieder mal typisch.
    Wenn jemand weiterdenkt, eigene Ideen hervorbringt, wird man mit unsinnigen Verboten gestoppt. Ein altes Gebäude ist wohl wichtiger als ein Betrieb, der um seine Existenz kämpft, den Gästen in dieser schweren Zeit ein bisschen Normalität bringt, der versucht seinen Mitarbeitern den Arbeitsplatz zu erhalten. Das ist wohl in dieser Zeit nicht gewünscht. Gut ab, vor dem was dieses Unternehmen geschaffen hat. Und Pfui ihr Bürokraten, bei denen die negativen Corona Auswirkungen noch nicht angekommen sind.
    Agentur TraumTag
    Für Hochzeiten und Feste
    Lichtenau Baden, die Ihr Geschäft auch schon schließen musste.

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